Trägerwerk Soziale Dienste in Thüringen GmbH

Aktuelles

10-jähriges Jubiläum der Ambulanten Komplexleistungen

„Neue Wege entstehen, in dem wir sie gehen.“ (Friedrich Nietzsche)

Vor zehn Jahren haben wir es gewagt, unsere Angebote für Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen umzuwandeln - weg vom institutionszentrierten Ansatz hin zur Personenzentrierung. Aus dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ entstanden ambulante personenzentrierte Komplexleistungen, die den aktuellen Gesetzmäßigkeiten Rechnung tragen.

Wir blicken auf erfahrungs- und erfolgreiche Jahre zurück und haben dies zum Anlass genommen, um Danke zu sagen und dieses Jubiläum mit einer Festwoche vom 04.-08.09.18 zu feiern.

Die Woche startete mit einer Klienten-Feier. Mit einem Showprogramm mit vielen Überraschungen, Musik, Tanz und leckeren Gerichten wurde den Hauptpersonen der Teilhabezentren (THZ) ein unvergesslicher Tag bereitet.

Zum Tag der offenen Tür hatten Interessierte die Möglichkeit, unsere Einrichtung, unser Konzept der personenzentrierten Leistungen und unsere vielfältigen Angebote kennen zu lernen. Die Teilhabezentren und andere angrenzende Dienste stellten sich vor und standen für individuelle Fragen zur Verfügung.

An Tag 3 gab es einen offiziellen Festakt, zu dem Frau Heike Werner, Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie unsere Einrichtung besuchte und unsere Leistungen mit einem Grußwort honorierte. Die weiteren Redner und Gratulanten des Festaktes waren u.a. Herr Schmidt als Geschäftsführer der Trägerwerk Soziale Dienste in Thüringen GmbH und Herr Linke als Vorsitzender des Kuratoriums der twsd AG. In einem Trialog zwischen Betroffenen, aktueller und ehemaliger Bereichsleitung und dem Psychiatriekoordinator der Stadt Erfurt erfolgte ein Austausch über die Erfahrungen und Besonderheiten unseres Leistungsangebotes.

Abgerundet wurde die Woche mit einem Angehörigentreffen. Dieses stand unter dem Thema „Gesetzliche Betreuung und Angehörigenarbeit“, zu dem RA Schnur, Frau Wille, Betreuungsbehörde Weimarer Land, Frau Heintze und Frau Pemsel als gesetzliche Betreuerinnen sowie Frau Wechsung als kompetente Ansprechpartner für einen theoretischen Input und Austausch zur Verfügung standen und es auch die Möglichkeit gab, mit den Mitarbeitern der Teilhabezentren ins Gespräch zu kommen. Musikalische Umrahmung erfolgte durch die THZ-Bands.

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